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Tipps rund um den Drachen (6)
Tipps und Tricks zu unseren Drachen (6)



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>> Tipps rund um den Drachen <<

großes Bild Buchtknoten
"Der Knoten der Kiter", mit ihm lässt sich z.B. ein Schlüsselring schnell in die Drachenwaage einknüpfen. Dieser Einhängering kann dann schnell etwas nach vorne oder hinten verschoben werden, um den Drachen feinzutrimmen und an die Windstärke anzupassen. Durch den Leinenzug zieht sich der Knoten immer selbst fest und verrutscht nicht.
 
großes Bild Leichtwind, Wind, Starkwind
Viele Dracheneinsteiger gehen leider immer erst bei Starkwind/Sturm zum Einfliegen/Erstfliegen ihrer Drachen.
Das ist unklug. Moderne Drachen sind aus leichten Spinnakertüchern und Fiberglasstäben hergestellt und fliegen bereits im leichtesten Wind. Immer erst bei Schwachwind einen neuen Drachen ausprobieren und sich mit dem Drachen vertraut machen. Das Bruchrisiko ist hier minimal. Die Starkwindeigenschaften dann nach und nach erfliegen.
Ausprobieren !!!
 
großes Bild Drachenwaage
Bei fast allen Drachen ist herstellerseitig eine Schlaufe fest in die Drachenwaage eingeknotet in der die Drachenschnur dann einzuhängen ist. Verstellmöglichkeiten: null
Besser: die Einhängeschlaufe komplett aufknoten und einen Schlüsselring/Aluminiumring einbuchten. Mit Filsstift eine Markierung anbringen. Bei leichten Wind kann dann schnell der Drachen flacher getrimmt werden, indem der Ring etwas in Richtung Drachenspitze geschoben wird. In kleinen (cm)Schritten den Drachen optimieren!
Ausprobieren!
 
großes Bild Drachenschnüre
vielen unserer Drachen liegen einfache Testschnüre bei. Diese einfachen, gedrehten Schnüre sind nur für den unteren Windbereich des Drachens geeignet. Eine gute Drachenschnur ist in sich geflocheten/verwebt (aus mehreren einzelnen Strängen) und immer eine sinnvolle Zusatzinvestition. Wir empfehlen zwei Schnüre dabeizuhaben. Eine dünne, leichte für Schwachwind und eine starke (dafür leider auch schwerere) Schnur für den oberen Windbereich.
Ausprobieren !
 
großes Bild gestanzte Segel
Bei einigen Drachen sind die Segelaußenkanten nicht gesäumt sondern nur ausgestanzt/ausgeschnitten (nicht gesäumt). Bei Starkwind entstehen schnell unschöne Ausfransungen des Spinnakerstoffes.
Hier empfiehlt es sich, die Segelkanten mit einem Lötkolben zu "versiegeln". Papier unterlegen, damit der Drachen nicht mit dem Arbeitstisch verschmilzt.
Ausprobieren!
 
großes Bild Drachenschwänze
für fast jeden Drachentyp gilt:
Der Erstflug sollte mit einem/mehreren angehängten Drachenschwänzen erfolgen. Dies erzeugt enorme Zusatzstabilität und der Pilot kann sich erst mal an die Flugeigenschaften gewöhnen! Ein einzelner Drachenschwanz wird am besten hinten am Kielrohr befestigt, eine andere Möglichkeit ist es, zwei Drachenschwänze symetrisch rechts und links außen zu befestigen!
Ausprobieren!